Microsoft Touchmouse Test

Die neue Microsoft TouchMouse im Praxistest

Ich muss dazu sagen, seit etlichen Jahren (seit der Einführung der MS Explorer Mouse) benutze ich fast ausschließlich Mäuse von MS. Sicher, es gibt auch andere Hersteller, ich habe sie auch fast alle ausprobiert. Logitech-Mäuse sind mir eigentlich immer zu klein, deshalb bin ich seit damals eigentlich bei MS Mäusen hängen geblieben, die waren einfach vom Korpus eher voluminöser und passen besser u meiner Hand. Lange nutzte ich die MS Intelli Explorer in allen Versionen, die 3.0 hab ich auch noch im Einsatz. Die passen optimal in meine Hand. Zuletzt benutze ich jetzt seit 2010 die MS Sidewinder X8. Nun kam also die neue MS TouchMouse hinzu.
Nach dem Auspacken aus der wirklich hochwertigen Verpackung – eine solch wirklich exklusive Verpackung hatte ich vorher noch nie an einer Maus gesehen – sehr stabile Box mit Magnetverschluss im Schaukasten-Prinzip (siehe Fotos) – fiel mir sofort das Handling auf, für mich zu klein, zu schmal. Nun gut, erst mal antesten.
Die Videos der TouchMouse (z.B. http://www.youtube.com/watch?v=sVsFcKd6NjU) kannte ich schon, nun wollte ich mir selbst einen Eindruck von der Gestensteuerung und der MS TouchMaus in der Praxis machen.
Neben der Größe, fiel mir sofort der sehr hohe Klickwiderstand auf, man muss echt schon heftig drücken um einen Klick auszulösen, das waren meine Finger nach der MS Sidewinder X8 gar nicht gewöhnt… An der Unterseite der Maus befindet sich das Batteriefach, der An- und Ausschalter sowie ein Fach für den USB Microsender. Die Treiberinstallation unter Windows 7 64bit verlief, wie von Microsoft gewöhnt, problemlos und automatisch.
Die Gestensteuerung funktioniert überraschend gut und ich bin erstaunt, wie schnell man sich daran gewöhnt. Es spart einfach Zeit und ist komfortabel. Wirklich. Zu beachten ist lediglich, dass die Gestensteuerung laut Microsoft nur unter MS Windows 7 funktioniert.
Dank Blue-Track Technologie hat die MS TouchMouse so gut wie keine Probleme mit Oberflächen (auf Glas konnte ich sie leider noch nicht testen). Sie reagiert präzise und genau, auf das Gefühl beim scrollen muss ich mich erst noch gewöhnen.
Fazit: 
Auf Dauer werden wir wohl auf die Buttons und das Rad verzichten müssen, da an Mäusen mit berührungsempfindlicher Touch-Oberfläche wohl weniger mechanisch Bauteile verbaut werden als in der herkömmlichen Bauform, was gleichbedeutend mit weniger Verschleiß und geringeren Kosten ist. Am die Gestensteuerung gewöhnt man sich unheimlich schnell und einfach. Schade nur, dass ich, der ich gar nicht so große Hände habe, schon das Gefühl habe die Maus ist zu klein. Da gibt es Verbesserungspotenzial. Warum nicht Mäuse in verschiedenen Größen herstellen? Ist bei Handschuhen usus.
 

Eine Online-Petition für „Veltins Leicht“

 

Hallo liebe Brauer meines Vertrauens,
im sauerländischen Grevenstein bei Meschede: Seit Jahren, oder sagen wir seit Jahrzehnten bin ich zahlender Konsument Eurer Produkte. Gleich ob in Steinie 0,33 l, in Steinie 0,5 l, Dose oder in den neuen Longneck Flaschen – ich liebe das Bier aus Grevenstein.
Ich habe alle Sorten Eurer Produktpalette ausprobiert und habe mich direkt nach der Markteinführung, bzw, etwas später nach Empfehlung durch einen Freund für "Veltins Leicht" entschieden.
"Veltins Leicht" war für mich die ausgewogene Mitte zwischen alkoholfreien Bier und dem vollen Veltins-Genuss. Auch der Genuss von Genussmitteln hat sich im 21. Jahrhundert erheblich verändert.
So wie es immer weniger Raucher gibt, schränken auch sehr vielen Bürger (Konsumenten) ihren Alkoholkonsum bewusst ein. Mit "Veltins Leicht" gab es für den Konsumenten die Möglichkeit selbst frei zu entscheiden, ob er den puren Veltins-Geschmack alkoholfrei, leicht oder klassisch zu sich nimmt. Mit der Abschaffung von "Veltins Leicht" fehlt dem Verbraucher diese Wahlmöglichkeit.
 
Bitte liebe Veltins-Marketing-Abteilung: Es ist ja wunderbar, wenn Ihr viel Geld und Mühe in neue V+ Varianten mit diversen Früchten steckt um neue Märkte zu erschließen, aber ist es nicht lukrativer vorhandene Märkte zu bedienen, bzw. am Image der Marke zu arbeiten? Ich denke ein Branding als "Veltins light" hätte (obwohl ich den Anglizismen ablehnend gegenüberstehe) der Marke zu mehr Marktdurchdringung verholfen. Mit wenig mehr "Power" im Marketingbereich hätte das Produkt auch mit Sicherheit mehr Abnehmer gefunden als Probierer.
Mit einer ordentlichen Marketing-Strategie wäre das Produkt nicht gescheitert. Das ist meine feste Überzeugung. 
Ebenso wie Veltins mit der Marke V+ auftritt wäre eine Marke V- sofort im Markt akzeptiert. Ohne zusätzliche Kosten. Jeder wüsste sofort Was gemeint ist. Sicher V+ und V- da drängt sich oberflächlich der Eindruck auf, als würde bei V- irgend etwas fehlen. -> Und den Effekt kann man nutzen. ja, es fehlt etwas: Alkohol und damit Kalorien! – Aber nicht der Genuss!
Zu dem Thema fallen mir, der ich nicht unbedingt Profi bin, etliche Marketingstrategien ein…
Fazit:
Die Aufgabe von "Veltins Leicht" als Produkt ist als kurzsichtig zu bewerten. Es gibt einen Markt, welcher zur Zeit nur von >>einem<< Produkt eines Mitbewerbers aus Bitburg bedient wird.
Bitte führe Sie "Veltins Leicht" wieder ein!
 
Bitte teilt diesen Artikel bei Facebook, Twitter, Google+ und wo immer Ihr auch sonst unterwegs seid Bitte helft dabei die Macht des Verbrauchers zu zeigen. DANKE!
 

Der aller beste Texter der Welt, oder auch nicht…

Ich war kürzlich auf einer Veranstaltung der IHK-Arnsberg, bei der ich einen Vortrag eines Mitarbeiters einer Neheimer Internet Agentur zum Thema Suchmaschinenoptimierung hörte. Er selbst gab als Referenz an, bei der Google-Suche nach "der beste Texter der Welt" an erster Stelle zu stehen. Nun möchte ich doch mal schauen, was das wert ist. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er der beste Texter der Welt ist, nur weil er eine Seite für dieses lange, günstige Keyword optimiert hat. Da frag ich mich, wer nach "der beste Texter der Welt" überhaupt sucht? Ich denke aufgrund des Domainalters und aufgrund der Relevanz schaffe ich es ihn zu überholen, ich bin nämlich "der aller beste Texter der ganzen Welt!" Oder wie seht Ihr das? Was denkt Ihr über Keyword-Dichte und Suchmaschinenoptimierung (SEO)? Hat es der "beste Texter der Welt" nötig, Texte "schlecht" zu schreiben, nur damit man in Suchmaschinen (aufgrund der optimale Keyword-Dichte), wie Google, besser gefunden wird? Ich freue mich auf Eure Meinungen…